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Nagelfraeser.org | Das Beautymagazin

Die Vorteile eines Nagelfräsers

Beschäftigt man sich mit dem Thema Nageldesign und Maniküre, Handpflege im Allgemeinen, so kommt man um den Nagelfräser nicht herum. Das Angebot ist sehr umfassend, von preiswert bis hochpreisig. Doch welche Vorteile bringt so ein Fräser? Wo genau wird er eingesetzt und ist der Umgang mit dem Gerät einfach zu handhaben? Diese und andere Fragen werden im Folgenden beantwortet.

Unsere Nagelfräser Empfehlung

Das Einsatzgebiet des Nagelfräsers

Pediküre mit einem Nagelfräser

gepflegte Fußnägel nach einer Pediküre

Das Gerät kann sehr vielseitig verwendet werden. Denkt man über eine Anschaffung nach, ganz gleich ob privat oder beruflich, sollte sich vor Augen geführt werden, dass der Nagelfräser nicht nur zum reinen Kürzen der Nägel gedacht ist. Denn er kann feilen, säubern, glätten und sogar Nägel abtragen. Für die Benutzung bedeutet das, dass es nicht darauf ankommt, ob man nur Maniküre oder Pediküre, privat oder im Nagelstudio, Gel Nägel oder Nail Art, durch führt. Für den privaten Bereich reicht allerdings ein Gerät aus dem mittleren Preissegment, wohingegen man bei der beruflichen, professionellen Benutzung sich durchaus ein Gerät von sehr hoher Qualität zulegen sollte.

 

Wie ist der Nagelfräser aufgebaut?

So ein Fräser besteht grundsätzlich aus einem Tischgerät und einem Handstück. Diese sind meistens mit einem Spiralkabel verbunden. Bei einem Kauf sollte man darauf achten, dass das Kabel nicht allzu schwer ist und das Handstück gut und bequem in der Hand liegt. Für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete am Nagel wie Acryl oder Gel, aber auch am Naturnagel und der Hornhaut gibt es spezielle, eigene Schleifkörper und Schleifhülsen. Diese werden am Handstück je nach Bedarf aufgesetzt.


Bei dem Motor des Fräsers ist darauf zu achten, dass er nicht allzu laut ist. Denn gerade bei der Arbeit mit Kundschaft kann das schnell als sehr störend empfunden werden. Im Idealfall sollte die Drehzahl also ungefähr bei 20.000 U/min, besser noch bei 35.000 U/min liegen und stufenlos regulierbar sein.
Der Nagelfräser kann sowohl durch ein Stellrad als auch durch ein Pedal gesteuert werden. Nach etwas Übung wird schnell klar, dass gerade diese Eigenschaft für die Arbeit am Nagel von Vorteil ist. Denn durch die Regulierbarkeit muss der Fräser während der Anwendung nicht komplett gestoppt werden.

Übung macht den Nagelfräser-Meister

roter Nagellack

Maniküre mit rotem Nagellack

Egal ob Maniküre oder Pediküre, dieses Gerät erleichtert die Arbeit enorm und bietet tolle Ergebnisse. Aber für einen sicheren Umgang sollte geübt werden. Fräst man nämlich zu stark, wird der Nagel geschädigt. Die ganz feinen Arbeiten sollten nur Geübte durchführen und nach jeder Anwendung müssen die Schleifhülsen desinfiziert werden.

Wie wendet man einen Nagelfräser an?

Es gibt wohl kaum ein Nagelstudio, welches nicht über einen oder mehrere Nagelfräser verfügt. Die elektrischen Feilen stellen eine echte Arbeitserleichterung im Nageldesign dar. Sie werden verwendet, um altes Material von Gel oder Nail Art abzutragen. Doch wie wendet man dieses Gerät richtig an? Auf was sollte man beim Kauf achten? Dies und noch mehr erfahren Sie in diesem Artikel.

rote Fingernägel mit Gänseblümchen

rote Fingernägel mit Gänseblümchen

Wie wendet man einen Nagelfräser an?

Bevor man mit dem Fräsen beginnt, ist es am sinnvollsten, zuerst einen Kurs zu besuchen. Zahlreiche Nagelstudios bieten Schulungen zum richtigen Umgang mit dem Fräser an. In meist nur einem Tag ist hat man alle wichtigen Tricks und Kniffe gelernt. Am wichtigsten ist es, nicht zu schnell und mit zu viel Druck zu arbeiten, da sonst der Nagel Beschädigungen davon tragen könnte. Zu aller erst entfernt man mit einem entsprechend passenden Bit die Nagelhaut. Hier sollte man darauf achten, dass die Feile auf eine niedrige Umdrehung eingestellt ist. Ist dies geschehen, wechselt man diesen aus, stellt auf eine höhere Umdrehung und beginnt damit, das alte Material abzutragen. Hierbei sollte man darauf achten, nicht zu lange an einer Stelle zu verweilen. Um das alte Material abzutragen, arbeitet man am besten vom Nagelrand zum freien Nagelende hin. Der Nagelfräser sollte nur für die groben Teile verwendet werden. Für die Feinarbeit der Maniküre bzw. Pediküre verwendet man am besten eine herkömmliche Feile.

Auf was muss man beim Kauf achten?

Gelnägel im Urlaub

Gelnägel im Urlaub

Hierbei kommt es ganz darauf an, ob man es für ein Nagelstudio oder für den privaten Gebrauch benötigt. Für ein Studio sollte es natürlich schon ein Profigerät sein, mit dem man gut und sicher arbeiten kann. Für den privaten Gebrauch tut es auch ein Gerät, das in der mittleren Preisklasse liegt. Man sollte allerdings die Finger von Fräsern aus der Drogerie lassen, da diese meist nicht lange halten geschweige denn gut funktionieren. Außerdem ist es ratsam keines mit Batteriebetrieb zu erwerben. Diese erfüllen meist die Drehzahl – die bei mindestens 20.000 Umdrehungen pro Minute liegen sollte – nicht. Das Handstück sollte auf jeden Fall gut in der Hand liegen und weder zu schwer noch zu leicht sein. Wenn man bereits beim Kauf eines Nagelfräsers ist sollte man gleich noch Schleifhülsen in ausreichender Menge dazukaufen. Es ist vorteilhaft, wenn das Gerät über ein Fußpedal verfügt. Hier kann man die Umdrehungen leicht verlangsamen oder erhöhen und muss nicht ständig an dem Handstück herumstellen.

Was ist beim Kauf eines Nagelfräsers zu beachten?

Ob man den Nagelfräsers – auch als elektrische Nagelfeile bekannt – nun für sich selbst oder ein Nagelstudio benötigt, man sollte stets auf ein hochwertiges Stück zurückgreifen. Da die Auswahl allerdings so groß ist, verliert man leicht den Überblick. Auf was man beim Kauf achten sollte, erfahren Sie in diesem Artikel. Natürlich muss das Fräsen an Nagel – ob nun Gel oder Natur – geübt sein. Am besten besucht man eine Schulung, in der man den Umgang mit der elektrischen Feile an meist nur einem Tag erlernt. Dies ist auch besonders sinnvoll, wenn man Nageldesign bzw. Nail Art betreibt. Nach jedem Einsatz müssen die Bits desinfiziert werden und die Nagelfeile für den nächsten Einsatz desinfiziert werden.

Nagelfräsers erleichtern die Arbeit unwahrscheinlich. Sie Feilen, Säubern und Glätten die Nägel. Sie eignen sich für die Maniküre, Pediküre und sogar für Gelnägel.

Auf was sollte man beim Kauf eines Nagelfräsers achten?

Das Herzstück des Nagelfräsers befindet sich in einem Tischgerät. Außerdem gehört ein Handstück dazu, das meistens mit einem Kabel verbunden ist. Das Handstück sollte weder zu leicht noch zu schwer sein und gut in der Hand liegen. Außerdem sollte man unbedingt auf den Motor achten. Er sollte vor allem leistungsstark aber flüsterleise sein. Über eine Drehzahl von mindestens 20.000 Umdrehungen pro Minute sollte der Motor verfügen und stufenlos regulierbar sein. Man kann entweder ein Gerät erwerben, bei dem die Drehzahl durch ein Steuerrad oder ein Fußpedal gesteuert wird. Die Regulierung der Geschwindigkeit über das Pedal benötigt anfangs noch etwas Übung. Den Dreh hat man allerdings schnell raus. Auch sollte beim Kauf auf eine entsprechende Schutzisolierung mindestens nach Klasse 2 geachtet werden. Auf dies sollte besonders dann geachtet werden, wenn der Fräser aus dem Ausland bestellt wird. Ein automatischer Schnellverschluss für Standard- Bits erleichtert das Auswechseln. Des weiteren sollten Schleifhülsen für den Nagelfräser in ausreichender Anzahl vorhanden sein.

 

Anwendungsbereich

Natürlich kommt es bei der Auswahl des Geräts auf das Anwendungsgebiet an. Möchte man nur hobbymäßig sich selbst sowie Freuden und Familie die Nägel machen, reicht eine elektrische Nagelfeile aus, die im mittleren Preissegment liegt und über eine ausreichende Qualität verfügt. Allerdings sollten keine Feilen gekauft werden, die batteriebetrieben sind. Diese sind zwar sehr günstig, erfüllen aber ihre Aufgabe nicht richtig. Möchte man damit allerdings in einem Nagelstudio arbeiten, sollte man echte Profi-Maschinen verwenden. Die elektrische Nagelfeile sollte über einen besonders leistungsstarken Motor verfügen – schließlich ist sie den ganzen Tag in Betrieb. Außerdem muss sie gut in der Hand liegen und über ein Fußpedal verfügen. Man sollte beim Kauf auf hochwertige Aufsätze achten.

Welche bekannten Hersteller im Bereich der Nagelfräsen gibt es?

Unverzichtbar in einem Nagelstudio sind hochwertige und zuverlässige Nagelfräser. Auf dem Markt sind diesbezüglich die verschiedensten Marken und Hersteller vertreten. Nachfolgend sollen daher die bekanntesten Hersteller ein wenig näher vorgestellt werden.

Beurer

Ein bekannter Hersteller von Nagelfräsen ist die deutsche Beurer GmbH mit Stammsitz in Ulm. Das Beurer Beauty Sortiment lässt für die die Pflege von Nägeln keine Wünsche offen. Die Maniküre und Pediküre ist mit einem Fräser von Beurer für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene einfach. Mit hochwertigen Profiaufsätzen sorgen die Geräte für perfekte Pflegeergebnisse, selbst bei brüchigen Nägeln. Nägel mit Gel können zuerst mit einem Saphirkegel und dann mit dem Flammenfräser bearbeitet werden. Bei Acrylnägeln wird durch das Gerät das Feilen vereinfacht. Die Handhabung ist einfach und der Anwender muss sich nicht mehr mit langem Feilen plagen. Eine mit LED beleuchtete Anwendungsfläche erleichtert durch das Licht die Behandlung. Das Gerät kann sowohl im Rechts- als auch Linkslauf betrieben werden. Schön geformte Fuß und Fingernägel sowie ein schönes Nageldesign sind mit diesen Geräten realisierbar.

Promed

Die deutsche Promed GmbH mit Sitz in Farchant gehört ebenfalls zu den bekannten Herstellern von Nagelfräsen. Diese Promed Nagelfräsen bieten sich für die professionelle Nagelpflege ebenso an, wie für die Kunst- und Naturnagelbehandlung. Auf Grund der kleinen Abmessungen eignen sie sich auch als Zweitgerät oder für Hausbesuche. Die Promed Fräsen bestechen durch neueste technische Innovationen. Für einen zügigen Wechsel der Fräsaufsätze sorgt eine praktische Schnellspannzange, die für handelsübliche Standardbits und Schleifhülsen konzipiert ist. Mit einem leistungsstarken Motor für Akku und Netzbetrieb lassen sich selbst verhornte Hautstellen an Händen und Füßen mühelos und zeitsparend entfernen. Mit ihrem formschönen Design und vielen Features machen diese Nagelfräsen in der Maniküre und Pediküre zu einem unentbehrlichen Werkzeug.

Sina

Für seine elektrischen Nagelfräser ist das Label Sina weithin bekannt. Diese Geräte sind aus der modernen Nagelpflege nicht mehr wegzudenken. Der leistungsstarke Nagelfräser von Sina bietet eine hervorragende Leistung für die Maniküre und Pediküre. Mit einer Nagelfräse von Sina können Sie feilen, säubern, glätten und somit ein perfektes Nail Design wie im Nagelstudio erhalten. Mit dem ergonomischen Mikromotor-Handstück ist ein genaues, sanftes und entspanntes Arbeiten am Nagel möglich. Die hochwertigen und soliden Aufsätze sind aus Diamantenstaub und eignen sich hervorragend für die Acryl- und Gel-Nagelmodellage. Die Schleifhülsen zum Aufsetzen auf den Fräser erleichtern die Feilarbeit und können ideal zum Entfernen der Altmodellage auf dem Nagel genutzt werden. Diese Geräte sind auch zum Überfeilen von Tipps, zum Entfernen der Nagelhaut und vieles mehr geeignet. Sämtliche Komponenten sind desinfizierbar. Sina bietet solide Nagelfräser mit toller Ausstattung und viel Zubehör für schöne Nägel.

Was sollte ein vernünftiger Nagelfräser kosten?

Ein Nagelfräser wird häufig in einem Nagelstudio verwendet. Er stellt eine wahre Arbeitserleichterung im Bereich der Maniküre bzw. Pediküre dar. Doch auch für den Privaten oder Hobbymäßigen Gebrauch kann eine elektrische Nagelfeile sinnvoll sein, um beispielsweise Gel Nägel, Nageldesign oder Nail Art zu machen. Doch wie viel darf ein vernünftiger Nagelfräser eigentlich kosten? Von welchen sollte man besser die Finger lassen? Diese Fragen beantwortet Ihnen dieser Artikel.

Wie viel darf ein vernünftiger Nagelfräser kosten?

Maniküre bei Damen

Maniküre bei Damen

Eine elektrische Nagelfeile, die über einwandfreie Qualität verfügt, kostet natürlich etwas mehr als eine aus dem Drogeriemarkt. Allerdings sollte man für sein Nagelstudio eher auf eine professionelle Variante zurückgreifen, um vernünftig arbeiten zu können. Hier kann man dann mit Preisen bis zu 150 Euro rechnen. Für den Privaten Gebrauch eignen sich die Fräser bereits in der mittleren Preisklasse. Hier bekommt man meist schon ein ganzes Set mit verschiedenen Diamantaufsätzen für circa 50 Euro. Die Finger sollte man allerdings von Batteriebetriebenen Geräten lassen, da diese die Mindestzahl an Umdrehungen pro Minute – die bei 25.000 liegt, nicht erfüllen können. Ein Fräser aus dem Drogeriemarkt ist minunter auch keine gute Idee, da dieser sehr schnell kaputt geht. Für eine elektrische Nagelfeile ist es sinnvoller, einmal mehr Geld zu bezahlen und dafür lange mit dem Gerät arbeiten zu können, als ständig neue Fräser zu kaufen, da der alte kaputt ist.

Wie arbeitet man mit einem Nagelfräser?

Arbeitet man zum ersten Mal mit einer elektrischen Nagelfeile, so ist es sinnvoll, zunächst einen Kurs zu besuchen. Mittlerweile bieten zahlreiche Nagelstudios Kurse an, die meist nicht länger als einen Tag dauern. Hier lernt man den richtigen Umgang mit der Feile. Es ist nämlich äußerst wichtig, nicht zu starken Druck auf den Fräser auszuüben und nicht zu lange auf der selben Stelle zu bleiben, da sonst der Nagel beschädigt werden könnte. Man beginnt damit, den Nagel vorzubereiten. Hierfür stellt man den Fräser auf eine niedrige Umdrehung, wählt den passenden Bit aus und beginnt damit, die Nagelhaut behutsam zurückzuschieben. Ist dies geschehen, wechselt man das Bit, stellt den Fräser auf eine stärkere Umdrehung und beginnt nun, das alte Material abzutragen. Hier arbeitet man sich am besten von unten nach oben vor. Mit dem Nagelfräser kann man das Material groß abtragen, für die Feinarbeiten sollte allerdings lieber zur herkömmlichen Feile gegriffen werden. Außerdem sollte man darauf achten, Schleifhülsen in ausreichender Anzahl vor Ort zu haben.

Wo kann und sollte man Nagelfräser kaufen?

Nagelfräser werden am häufigsten in einem Nagelstudio verwendet. Dieses Gerät ist eine wahre Arbeitserleichterung im Bereich der Maniküre sowie Pediküre. Mit ihm kann man ganz einfach altes Material von beispielsweise Gel Nägeln abtragen. Doch auch für den Privaten Gebrauch, um z.B. Nail Art oder Nageldesign zu machen, stellt sich dieses Gerät als äußerst sinnvoll heraus. Natürlich gibt es die elektrischen Nagelfeilen in den unterschiedlichsten Preis- und Qualitätsklassen. Hier den Überblick zu behalten, fällt oft nicht leicht. In diesem Artikel geben wir Ihnen Tipps wo man seinen Nagelfräser am besten kaufen sollte.

Wo sollte man Nagelfräser kaufen?

Die eine Möglichkeit ist es, die elektrische Nagelfeile im Internet zu bestellen. Allerdings wird man hier sehr leicht vom rießigen Angebot erschlagen. Hier lohnt es sich auf jeden Fall Preise zu vergleichen. Natürlich muss auch auf die Qualität der Geräte geachtet werden. Denn was bringt es, einen sehr günstigen Fräser käuflich zu erwerben, wenn man damit nicht vernünftig und sicher arbeiten kann. Ein weiterer hilfreicher Punkt ist, sich die Bewertungen der anderen Kunden genau durchzulesen. Hier kann man wertvolle Informationen über die Firma bzw. den Verkäufer, die Versandbedingungen und das Gerät an sich gewinnen. Übrigens sollte man auch auf die Rücknahmebedingungen achten. Wenn der Fräser nicht den erwarteten Vorstellungen entspricht sollte man auf jeden Fall ein Rückgaberecht haben. Die andere Möglichkeit ist, den Fräser im Handel zu erwerben. Der Vorteil hierbei besteht darin, dass man sofort vor Ort die Möglichkeit hat, sich von einem Fachmann/-Frau eingehend über die jeweiligen Produkte beraten lassen kann. Außerdem ist die Auswahl im Geschäft meist nicht so groß wie im Internet, sodass die Entscheidung leichter fällt. Man kann allerdings schon im Voraus sagen, dass am besten kein Gerät gekauft werden sollte, das batteriebetrieben ist. Es erfüllt nämlich meist nicht die Mindestanzahl an Umdrehungen pro Minute, die bei 20.000 liegt. Auch ein sehr preiswerter Fräser aus dem Drogeriemarkt ist nicht immer die beste Entscheidung. Diese Geräte halten meist nicht besonders lange und man gibt im Endeffekt mehr Geld aus, um sich ständig neue Geräte zu kaufen als wenn man einmal einen vernünftigen erwirbt. Man sollte außerdem gleich eine ausreichende Anzahl an Schleifhülsen einkaufen.

Muss man einen Kurs besuchen?


Wenn man zum ersten Mal mit einem Nagelfräser arbeitet, ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Kurs zu besuchen. Zahlreiche Nagelstudios bieten Kurse an, die nicht länger als einen Tag dauern. Hier lernt man den richtigen Umgang mit dem Gerät, um den Nagel nicht zu beschädigen.

Welche Ersatzteile & Zubehör benötige ich zum Betrieb einer Nagelfräse?

Um eine Nagelfräse einwandfrei zu verwenden, ist es ratsam sich über verschiedenste Ersatzteile und Zubehöre zu informieren. Einerseits erleichtern diese die Handhabung, wie auch die damit auszuführende Maniküre und Pediküre. Einige Gadgets sind besonders für den Komfort von Nutzen, andere sind unbedingt notwendig, um einen reibungslose Verwendung zu gewährleisten. Denn eine nicht funktionstüchtige Nagelfräse kann besonders in einem Nagelstudio für sehr großen Ärger sorgen. Den Nagel im Endeffekt per Hand schleifen zu müssen, ist eine mühselige Arbeit, die weiterhin viel Zeit in Anspruch nimmt. Deswegen sollte man darauf achten, sein Gerät immer im einwandfreien Zustand zu halten, um solche Pannen zu vermeiden.

Ärgerliche Abnutzungen sind an der Tagesordnung

Nach einiger Zeit treten auch bei Nagelfräsen Verschleißerscheinungen auf, besonders am Handstück. Dies kann dazu führen, dass der Fräskopf sich nicht mehr dreht und somit das Gerät defekt ist. Dieser Defekt ist nicht in der Garantie mit inbegriffen und eine Reparatur wirtschaftlich nicht sinnvoll. Somit ist es ratsam sich ein Ersatzteil zuzulegen. Es ist weiterhin empfehlenswert sich einen Vorrat von Handstücken anzulegen, um einen reibungslosen Ablauf beim Nageldesign zu ermöglichen. Auch abgenutzte Schleifhülsen sind ein Ärgernis, besonders im Nail Design. Diese kann man günstig auf Vorrat bei diversen Händlern erwerben. Es ist weiterhin nützlich sich qualitativ hochwertige Einsätze (Bits) für den Fräser zuzulegen, denn diese sind besonders Betroffen vom Verschleiß.

Unsere Nagelfräser Empfehlung

Komfort darf auch beim Nageldesign nicht zu kurz kommen

Hygiene ist besonders wichtig in diesem Bereich und somit sollte man auch mit dem Gedanken spielen seine Nagelfräse mit gewissem Zubehör auszustatten. Beispielsweise werden speziell für die Fräsen entwickelte Staubsaugungen hergestellt, diese erleichtern die Arbeit ungemein. Weiterhin sollte man bezüglich der Hygiene darauf achten, Handschuhe und einen Mundschutz zu tragen, um eine sichere Arbeit zu gewährleisten. Auch für den Komfort gibt es einiges Zubehör, wie zum Beispiel speziell für Linkshänder angefertigte Bits. Diese erleichtern die Arbeit für die Betroffenen enorm und sorgen für eine angenehme Maniküre von zum Beispiel Gel -oder Acrylnägeln. Spezielle Designs von Handstücken lassen die Nagelfräse zu einem echten Blickfänger werden und können durch ein besonderes ergonomisches Design das Fräsen komfortabler machen.

Für welchen Einsatzzweck sind Nagelfräsen geeignet?

Nagelfräsen kommen am häufigsten in Nagelstudios zum Einsatz. Sie sind auch unter dem Namen Elektrische Nagelfeile bekannt und stellen eine wahre Arbeitserleichterung bei der Maniküre/Pediküre sowie beim Nageldesign dar. Auf was man beim Kauf achten sollte und welche die richtige Nagelfräse für die unterschiedlichen Einsatzzwecke ist, erfährst du in diesem Artikel.

Welchen Zweck erfüllt ein Nagelfräser?

Wie oben bereits erwähnt, kommt ein Nagelfräser am häufigsten in Nagelstudios zum Einsatz. Doch auch für den privaten Gebrauch ist er äußerst sinnvoll. Mit ihm lässt sich altes Material, beispielsweise von Gel oder Nail Art um einiges schneller abtragen, als mit einer gewöhnlichen Handnagelfeile. Allerdings sollte man im Umgang mit dem Nagelfräser sehr vorsichtig sein. Zahlreiche Studios bieten Kurse im Umgang mit der Elektrischen Nagelfeile an. Hier lernt man in gewöhnlich nur einem Tag, wie man die Feile richtig benutzt um keine Beschädigungen am Nagel herbeizuführen.

Wie arbeitet man mit einem Fräser?

Zunächst einmal sollte darauf geachtet werden, dass man nicht zu schnell und stark fräst, da sonst der Naturnagel Beschädigungen davon tragen könnte. Man arbeitet ohne Druck und lässt die Feile nie lange an der gleichen Stelle. Zu aller erst entfernt man mit einem entsprechenden Bit (bei langsamer Umdrehung) die Nagelhaut. Ist dies geschehen, benötigt man einen anderen Bit und stellt den Fräser auf eine höhere Geschwindigkeit. Um das alte Material abzutragen, empfiehlt es sich, vom Nagelrand zum freien Nagelende zu arbeiten. Der Fräser sollte nur zum groben Abtragen des Materials zum Einsatz kommen. Für die Feinarbeit verwendet man am besten eine herkömmliche Nagelfeile. Nach jedem Einsatz ist es von großer Wichtigkeit, die Bits zu desinfizieren. Das Gerät selbst wird mit einer Flächendesinfektion gereinigt.

Auf was beim Kauf achten?

Hat man vor, sich einen Nagelfräser zu zulegen, kann man vom Angebot schnell überfordert sein. Es gibt die Geräte in den unterschiedlichsten Preisregionen. Allerdings ist man immer gut beraten, wenn man sich für ein Profigerät entscheidet. Sehr preiswerte Fräser aus der Drogerie halten meist nicht lange und erfüllen auch nicht unbedingt den Zweck einer Elektrischen Nagelfeile. Die Finger sollte man auch von batteriebetriebenen Feilen lassen. Diese erreichen die erforderliche Mindestdrehzahl, die bei 20.000 – 30.000 Umdrehungen pro Minute liegen sollte, meistens nicht. Außerdem darf das Handstück weder zu leicht noch zu schwer sein. Es sollte vor allem gut in der Hand liegen. Außerdem sollte man genügend Schleifhülsen kaufen. Diese helfen bei der Vorbereitung für ein perfektes Nageldesign und sind unumgänglich.

Auf welche Leistungsmerkmale sollte man beim Kauf eines Nagelfräsers achten?

Gerade in einem Nagelstudio kommen Nagelfräser häufig für die Maniküre bzw. Pediküre zum Einsatz. Sie werden auch als elektrische Nagelfeile bezeichnet und stellen eine echte Arbeitserleichterung dar. Doch auch für den Privaten Gebrauch, um beispielsweise Gel Nägel, Nageldesign oder Nail Art zu machen, eignet sich ein Fräser. Worauf man beim Kauf achten sollte, und welche Leistungsmerkmale ein Nagelfräser erfüllen sollte, lesen Sie in diesem Artikel.

Welche Leistungsmerkmale sollte ein Nagelfräser erfüllen?

Mit einer elektrischen Nagelfeile trägt man altes Material, z.B. von Gelnägeln, ab. Daher sollte der Fräser eine Leistung von mindestens 20.000 Umdrehungen pro Minute vorweisen können. Die Umdrehungszahl muss sich durch einen Schalter, der am Handstück befestigt ist, oder ein Fußpedal einstellen lassen. Das Handstück sollte aus Metall gefertigt sein, aber weder zu leicht noch zu schwer sein und gut in der Hand liegen. Außerdem sollte man darauf achten, dass der Fräser über einen Rechts-/Linkslauf verfügt. Die verschiedenen Bits sollten sich mittels Schnellspannsystem im Handstück befestigen lassen. Vom Kauf einer elektrischen Nagelfeile, die mit Batterien angetrieben wird, ist abzuraten. Diese Stücke schaffen meist nicht die Mindestzahl an Umdrehungen pro Minute, sodass ein vernünftiges Arbeiten nicht möglich ist. Die zwar preiswerten Fräser aus dem Drogeriemarkt mögen zwar einigermaßen ihren Zweck erfüllen, halten aber meist nicht lange her und gehen nach kurzer Zeit kaputt. Ein professionelles Nagelstudio sollte daher unbedingt auf ein Profistück setzen. Hier gilt die Regel: Lieber einmal mehr bezahlen und dafür gute Qualität haben, als ständig Geld für einen neuen Fräser auszugeben. Man sollte auf jeden Fall die verschiedenen Angebote durchstöbern und in jedem Fall Preise vergleichen.

Wie arbeitet man mit einem Nagelfräser?

Bevor man mit einem professionellen Nagelfräser die Nägel seiner Kunden bearbeitet, ist es sinnvoll einen Kurs zu besuchen. Zahlreiche Nagelstudios bieten Kurse an, die in der Regel nur einen Tag dauern und in denen man den richtigen Umgang mit der elektrischen Feile lernt. Es ist nämlich durchaus wichtig, die richtige Technik zu beherrschen. Niemals darf man zu fest aufdrücken oder länger an der selben Stelle bleiben, da es sonst zu Verletzungen des Nagels kommen kann. Der Fräser ist dafür da, um das alte Material grob zu entfernen. Hier arbeitet man sich am besten vom Nagelende zum freien Nagel hin. Die Feinarbeit sollte dann allerdings mit einer gewöhnlichen Handnagelfeile erledigt werden. Außerdem sollte man darauf achten, ausreichend Schleifhülsen zur Verfügung zu haben.